Aktuelle Baunews

Wir recherchieren für Sie aktuelle Berichte, News und Trends rund um das Thema Hausbau.

Sparen beim Warmwasser-Verbrauch

2011-10-27 16:31:00

Duschen und Körperpflege

Mit Sparduschköpfen und Durchlaufbegrenzern wird warmes Wasser effizienter genutzt. Die einfach zu installierende Technik optimiert den Wasserstrahl, ganz ohne Komfortverlust. Bei täglich fünf Minuten Duschen können im Jahr etwa 16.500 Liter Wasser und rund 160 Euro gespart werden.

Dichtungen prüfen

Minifontänen am Brauseschlauch, tropfende Wasserhähne und undichte Spülkästen verschwenden literweise Wasser. Schuld sind meist poröse oder verkalkte Dichtungen. Ersatz gibt es für kleines Geld im Baumarkt oder Fachhandel. Gegen Kalk hilft Essigreiniger.

Probleme mit Kalk steigern den Wasserverbrauch: Minifontänen am Brauseschlauch, tropfende Wasserhähne und undichte Spülkästen! Das alles sind die unangenehmen Folgen von porösen oder verkalkten Dichtungen. Ersatz gibt es für ein paar Euro in jedem Baumarkt oder Fachhandel. Essigreiniger hilft gut um Kalk zu entfernen.

Alte Geräte austauschen

Bei Wasser- und Stromfressern lohnt ein Neukauf oft schon, bevor das alte Gerät den Geist aufgibt. Der hohe Verbrauch macht nicht nur den Kaufpreis wett. Auch die Energie für die Produktion des Neugeräts ist nach wenigen Jahren eingespart, wie Studien belegen. Vor allem Geschirrspüler und Waschmaschinen sind in den vergangenen Jahren deutlich effektiver geworden.

Auf Effizienzlabel achten

Auch Neugeräte können erhebliche Unterschiede bei Wasser- und Stromverbrauch aufweisen. Verbraucher sollten auf Effizienzlabel achten, die über den Strom- und Wasserverbrauch informieren. Für Geschirrspüler und Waschmaschinen gelten seit Dezember 2010 neue Label. Aber Achtung: Die alten Label mit A (statt A+++) xxx als höchster Effizienzklasse können bis Ende 2011 ebenfalls noch verwendet werden. Für Sanitäranlagen wie Duschen und WC-Spülsysteme gibt es seit März das "WELL"-Label eines europäischen Herstellerverbandes.

Geschirr und Wäsche effizient reinigen

Geschirrspüler und Waschmaschinen sollten optimal beladen sein, üblicherweise also voll. Bei Wäsche reichen niedrigere Temperaturen dank moderner Kaltwaschmittel meist aus und senken den Stromverbrauch drastisch. Bei größerer Verschmutzung lieber länger statt heißer waschen. Dreckiges Geschirr kann vorher eingeweicht, die meiste Wäsche mit Gallseife vorbehandelt werden.

60 Grad reichen im Boiler

Generell muss warmes Wasser nicht höher als auf 60 Grad erwärmt werden. Wer die Temperatur an Boiler und Durchlauferhitzer reguliert, kann so einfach sparen. Wer einen neuen Durchlauferhitzer benötigt, sollte auf ein elektronisch gesteuertes Gerät zurückgreifen. Mit diesem kann die Temperatur des Wassers genau gesteuert werden.  Tägliches fünf Minuten Duschen kann durch Sparduschköpfen und mit Durchlaufbebgrenzern warmes Wasser effizient genutzt werden und im Jahr ca. 16.500 Liter Wasser und rund 160 Euro sparen. Poröse oder verkalkte Dichtungen sorgen dafür das literweise Wasser verschwendet wird. Eine Lösung dafür gibt es für wenig Geld im Baumarkt oder im Fachhandel. Gegen Kalk hilft ebenso der Essigreiniger. Bei Wasser- und Stromfressern lohnt sich ein Neukauf. Nicht nur der hohe Verbrauch zahlt sich aus auch die Energie für die Produktion des Neugeräts ist nach wenigen Jahren eingespart. Vor allem Geschirrspüler und Waschmaschinen sind in den vergangenen Jahren effektiver geworden. Neugeräte können ebenso unterschiede bei Wasser- und Stromverbrauch aufweisen. Daher sollten Verbraucher auf Effizienzlabel achten, die über den Strom- und Wasserverbrauch informieren. Für Geschirrspüler und Waschmaschinen gilt seit Dezember 2010 neue Label. Aber die alten Label können bis Ende 2011 ebenfalls noch verwendet werden. Für Sanitäranlagen gibt es seit März das “WELL“- Label eines europäischen Herstellerverbandes. Geschirrspüler und Waschmaschinen sollten bei Benutzung voll sein. Bei der Wäsche reicht es dank moderner Kaltwaschmittel niedrige Temperaturen aus um den Stromverbrauch zu senken. Wenn größerer Verschmutzung vorliegen sollte man lieber länger statt wärmer waschen und bei zu dreckigem Geschirr kann man es vorher einweichen. Generell braucht man warmes Wasser nicht höher als 60 Grad erwärmen. Man kann die Temperatur am Boiler und Durchlauferhitzer regulieren und so sparen. Bei Benötigung eines neuen Durchlauferhitzer, sollte man einen elektronisch gesteuertes Gerät wählen. Mit diesem kann man die Temperatur des Wassers genau steuern.

Quelle: www.energiesparcup.de

Neue Energiespartipps

2011-10-26 16:33:00

  • Richtiges Lüften will gelernt sein. Am besten öffnen Sie die Fenster für einige Minuten komplett, statt sie ständig gekippt zu lassen. Um am besten zu lüften sollten Sie das Fenster, statt gekippt zu lassen, für ein paar Minuten ganz öffnen (Stoßlüften!).
  • Überhaupt - die Fenster: Sie sollten natürlich dicht sein, damit Sie die Energie für die Heizung nicht im wahrsten Sinne des Wortes zum Fenster herauspusten. Bei modernen dichten Kunststofffenstern ist auch wieder das richtige Stoßlüften von Bedeutung. Um keine Energie zu verschwenden, sollten alle Fenster dich sein. Bei Kunststofffenstern, welche in der Regel sehr dicht sind, ist das regelmäßige Stoßlüften wieder ein Sparfaktor im Gegensatz zu dauerhaft gekippten Fenstern.
  • Wenn größere Arbeiten anstehen, sollten Sie auch auf die richtige Isolierung achten, damit nicht zu viel Wärme entweicht. Achten Sie auf die korrekte Isolierung bei großen Arbeiten, damit dadurch nicht die Wärme verloren geht.

Private Bauherren tragen Verantwortung für Helfer

2011-08-22 16:01:00

Die Sicherheit ihrer Helfer liegt auch im Verantwortungsbereich privater Bauherren. Wenn Kollegen, Freunde, Familie oder der Nachbar mit anpackt, muss der Bauherr diese mit Sicherheitsrelevanter Ausstattung versorgen und ihnen Helme, Handschuhe und Arbeitssicherheitsschuhe zur Verfügung stellen, so erklärt es die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). Alle Helfer, die zusammen mehr als 40 Stunden mitarbeiten, müssen innerhalb einer Woche bei der BG BAU durch den Bauherren gemeldet werden. Auch den Brandschutz auf der Baustelle muss der Bauherr gewährleisten und die Brandschutzverordnung achten.

Kosten für Warmwasser zwölf mal höher als Licht

2011-08-17 11:34:00

Mit dem Sparen beim Warmwasserverbrauch kann man viel erreichen, wenn man auch persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten möchte. Denn in einem durchschnittlichen Haushalt ist das Warmwasser der zweitgrößte Energieverbraucher und macht zwölf Prozent der Gesamtenergiekonsums aus. Im Vergleich, Licht dagegen nur einen Prozent, aber dennoch sind Energiesparlampen in aller Munde. Warum spricht niemand über das Sparpotenzial zum Thema Warmwasser? Durch kleine Verhaltensänderung und einfache technische Lösungen kann, ohne große Mühe und ohne Komfortverlust, ein Viertel der Kosten für warmes Wasser eingespart werden. In jedem Baumarkt gibt es die kleinen Wasserspaar-Tools für wenige Euro.

Moderne Fenster sparen Energie

2011-08-13 09:57:00

Immer mehr Mieter und Hausbesitzer suchen wegen steigender Energiepreise nach Ideen um Energie zu sparen. Eine Möglichkeit dagegen sind Fenster. Durch die Verglasung und den Fensterrahmen wird die Kälte wie bei massiven Wänden gut abgehalten. Bewiesen wurde dies durch die Reduzierung des U-Wertes, in dem angezeigt wird, wie viel Wärmeenergie durch Außenwand-, Fenster- oder Dachflächen reduziert wird. Als Faustregel gilt: Je niedriger der Wert, desto besser ist der Wärmeschutz.

Jürgen Benitz- Wildenburg vom Institut für Fenstertechnik in Rosenheim erklärt, dass bei einer Dreifachverglasung mit einen U- Wert von 0,5 die Zwischenräume mit teurem Krypton gefüllt sind. Ob sich der Einsatz für einen lohnt, sollte vorher ausgerechnet werden. Aber  nicht nur Gase in den Scheibenzwischenräumen schützen vor Wärmeverlusten, durchsichtige Spezialbeschichtungen tun es auch.

Früher haben beschichtete Fenster der ersten Generation aus drei Schichten bestanden. Heutzutage bestehe das Wärmeisolierglas aus zwölf Schichten. Dazu erklärt Benitz-Wildenburg, dass zum Energie sparen auch auf die Qualität des Rahmens geachtet werden muss. Denn der U- Wert eines Fensterrahmens sollte nahe dem U-Wert des Glases sein. Wenn das nicht der Fall sein sollte entstehen Wärmebrücken, in den die enthaltene Feuchtigkeit niederschlägt und dies kann dazu zu führen, dass die Wände feucht werden - es bilden sich Schimmelpilze.

Moderne Fenster aus Holz, Kunststoff oder Aluminium haben meist einen U-Wert um 1,0. Laut Benitz- Wildenburg können durch konstruktive Möglichkeiten sogar ähnlich niedrige U-Werte wie bei einer Dreifachverglasung erreicht werden. Bei Kunststoff-Fenstern beispielsweise enthielten die Rahmen dann mehr Luftkammern. Holzfenster seien dicker als übliche Modelle.